Die Wortschale für den Jugendgottesdienst wurde auf Züridütsch vorgelesen. Sie stand im Römer 1,11:
«Denn mich verlangt danach, euch zu sehen, damit ich euch etwas mitteile an geistlicher Gabe, um euch zu stärken»
Zwei Priester und ein Diakon schlossen den jugendlichen Geschwistern das Wort auf.
In der Gemeinschaft kommt es auf dich an!
Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand die Gemeinschaft der Gläubigen, und dass es dabei auf jeden Einzelnen ankommt. In Zeiten der Pandemie findet Vieles nicht mehr so statt wie gewohnt. Jeder Mensch muss seine Spielregeln neu festlegen. Alle Lebensbereiche sind davon betroffen: Schule, Arbeit, Beziehungen und Glaube. Das Puzzlestück Glauben ist dabei ein besonders wichtiges, reicht es doch in alle anderen Lebensbereiche hinein.
Gott ist immer bei uns, aber er ist ganz still.
In der Predigt wurde darauf hingewiesen, dass sich jeder Mensch sicher sein darf, dass Gott auch in dieser besonderen Zeit immer bei ihm ist. Manchmal ist er ganz still. Dann ist es notwendig, sich aus dem alltäglichen Getöse zurückzuziehen und selbst ruhig zu werden, damit man seine Stimme hören kann.
Das Evangelium ist die Lösung für alles.
Jesus Christus bleibt in dieser Zeit unser Vorbild, sein Evangelium ist die Lösung für alles. In der Gemeinschaft wird es möglich, sich dabei gegenseitig zu unterstützen, sich Kraft zu geben, den Glauben an Jesus zu bekennen und einen christlichen Lebenswandel zu führen.